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Schönes Special mit Videos und Bildern.

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Wenn Protest nichts kostet
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Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

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Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

3. Januar 2008

Schlagwörter:

Facetten

Wenn Facebook-Profiler scheitern.

Bevor die Analyse eines Facebook-Profils als neue Darstellungsform (Profilogramm?) an den Journalistenschulen gelehrt wird, eine Warnung: Die Frage, ob es sich tatsächlich um das richtige Profil der betreffenden Person handelt, ist nicht ganz unerheblich.

Guardian und Time haben offenbar über das richtige Facebook-Profil des Sohnes von Benazir Bhutto geschrieben. Geholfen hat ihnen dabei vermutlich, die Bestätigung von Leuten einzuholen, die im selben Wohnheim in Oxford untergebracht sind. Weniger Erfolg hatte unter anderem AFP: Die Agentur vermeldete vor zwei Tagen angebliche Hobbys und Lieblingsserien Bilawal Bhuttos, heute folgte der Rückzug: »Achtung Redaktionen (…) Die dem Bhutto-Sohn Bilawal Bhutto Zardari zugeschriebenen Äußerungen sind fingiert und stammen von einer Fake-Seite der Internetplattform Facebook.« In den neueren Meldungen auf AFP-Basis klingt es so, als seien alle Facebook-Profile Bilawal Bhuttos Fälschungen. Nix da: Sein Oxforder Profil besteht noch immer.

Das New-York-Times-Blog The Lede hat weitere Medien gefunden, die auf falsche Profile reingefallen sind. – Nachtrag: Bei der FAZ wird daraus ein ominöses, markerschütterndes Ereignis, das nicht näher benannte »politische Auswirkungen« in Pakistan haben werde — »nicht nur für Bilawal Bhutto Zardari«.

Nachtrag:  AFP reporters barred from using Wikipedia and Facebook as sources (via und mehr bei Reportr.net).

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1 Kommentar

DiPi
4. Januar 2008, 12:26

komisch, komisch – würde Facebook auch sowas prüfen bei Joe Average ? Das glaube ich nicht… Kann alles nur PR sein, oder?

FRAGE: wer ist Joe Average?
Antwort: Joe Average = Otto Normalverbraucher


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