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Dank Open Street Map.

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Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

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Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

29. Juli 2008

Schlagwörter:

Die drei !!!

Kommentarfilter und Community-Management.

Kommentare mit drei Ausrufezeichen oder mehr einfach wegwerfen — in der Bloggerpraxis bewährt und von Terry Pratchett implizit empfohlen. Eine ausgefeiltere Lösung, die selbst die tadelnde Riesenmaschinenmaschine in den Schatten stellen soll, kommt jetzt aus Albuquerque: eine Software, die nicht umstürzlerische, terroristische oder schlicht-kriminelle Umtriebe automatisch erkennen soll, sondern einfach nur dumme. Daher der Name StupidFilter.

Dazu muss das arme Programm jede Menge dummer Kommentare lesen, die Menschen als dumm brandgemarkt haben, weil sie vor LOLs, Smileys und Fehlern strotzen. Aus den FAQ: »Isn’t filtering stupidity elitist? Yes. Yes, it is. That’s sort of the whole point.« Bislang kann die Software, wenn sie gefüttert wird, nur zwischen 0 (wahrscheinlich dumm) und 1 (wahrscheinlich nicht dumm) entscheiden, später sollen Graustufen dazu kommen: »wohl ein bisschen dümmlich«, »geht gerade noch so«. Das Programm StupidFilter selbst ist freie Software, das entstandene Datenmodell, also der Filter, ist für nicht kommerzielle Zwecke frei nutzbar.

All dies gefunden via Meg Pickards Blogeintrag über die heilige Dreifaltigkeit des Community-Managements: Organisatorische, technische und redaktionelle Ansätze müssen unbedingt zusammenkommen. Mehr Moderatoren oder bessere Filter sind für sich allein keine Lösung, und Onlinemedien müssen unbedingt gründlich über das Zusammenspiel zwischen Nutzerinhalten und anderen Inhalten nachdenken. (Im Hauptberuf ist Meg Pickard die Community-Chefin des Guardian.)

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3 Kommentare

Torsten
29. Juli 2008, 23:37

Noch eine interessante Variante. Der IRC-Channel von XKCD lässt nur Sätze zu, die noch nie gefallen sind:

http://blag.xkcd.com/2008/01/14/robot9000-and-xkcd-signal-attacking-noise-in-chat/


ix
30. Juli 2008, 9:12

super überschrift!


Rebecca Garvens
13. Dezember 2009, 19:17

ich finde die bücher klasse und spanent. ich knoble grade an ,Taufliches Handy. aber am liebsten mag ich total verknallt und kuss arlam


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