Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

3. Januar 2007

Schlagwörter:

Spinnweben im Netz

Das Wortfeld-Wiki zu Zeitungs-Websites ausgewertet.

Artikel zum Wortfeld-Wiki im medium magazin

Steffen Büffel und Falk Lüke haben schon darüber geschrieben und bei Was mit Medien #70 wurde darüber gesprochen, daher nur kurz: Im aktuellen medium magazin ist eine Auswertung des Wortfeld-Wiki-Projekts – 105 Tageszeitungs-Websites im Vergleich – erschienen. Dank Falk, Steffen und Igor Schwarzmann und natürlich allen, die beim Wiki mitgeholfen haben!

Nachtrag: Der Datensatz der Auswertung steht jetzt auch als OpenOffice-Dokument zum Download bereit.


7 Kommentare

marco
4. Januar 2007, 0:52

schön! glückwunsch!


Thomas Pleil
4. Januar 2007, 9:08

Glückwunsch zu diesem erfolgreichen Projekt. Da ich mir OpenOffice nicht erst installieren möchte: Ist’s unverschämt, die Auswertung auch als pdf oder in einem anderen alternativen Format zu erbitten? Für einen ersten Eindruck empfände ich das als sehr hilfreich…


Falk Lüke
4. Januar 2007, 9:37

Guten Morgen,

also bislang kam mir .ods immer sehr alternativ vor.. *scnr*


Thomas Pleil
4. Januar 2007, 11:43

Das ist es sicher :) Hatte mich wohl etwas dumm angestellt und das Ding nicht aufbekommen. Gerade hat mir eine nette Kollegin mit OO-Installation geholfen…

Finde die Ergebnisse sehr spannend, gerade im Vergleich zu den Bivings-Zahlen. Erstaunt hat mich allerdings der relativ niedrige Wert bei »Registrierungspflicht«, der unter dem US-Wert liegt. Kann das daran liegen, dass in Deutschland einige Redaktionen einen Teil des Contents frei anbieten und eine Registrierung nur für einzelne Ressorts notwendig ist? In einem Fall (Donaukurier) bin ich auf diese Praxis gestoßen. Laut Wiki-Auswertung ist hier keine Registrierungspflicht angegeben – tatsächlich gibt es eine für Lokales und Leserbriefe (sic!)


Falk Lüke
4. Januar 2007, 16:44

Registrierungspflicht war tatsächlich eines der eher schwammigen Kriterien, weil es da Zwischenformen gibt. Wir haben uns dafür entschieden, dann ein »ja« (=1) zu setzen, wenn der Großteil der Site (zB volksfreund.de) ohne Registrierung nicht nutzbar und zB »nur dpa« verfügbar ist.


Thomas Pleil
5. Januar 2007, 20:05

ah, ok. Danke für die Erklärung.


JanSchmidt
20. Januar 2007, 12:26

Super, danke fürs Bereitstellen (das erinnert mich schmerzlich dran, dass ich immer noch nicht dazu gekommen bin, die erste Welle der »Wie ich blogge?«-Studie aufzubereiten und zugänglich zu machen, was ich eigentlich vorhabe..).
Habt ihr den Amis schon mitgeteilt, dass ihr Eregebnisse für D habt? http://www.bivingsreport.com/2006/a-call-for-newspaper-research/


3 Trackbacks

Kommentar schreiben