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	<title>Wortfeld &#187; Konferenz</title>
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	<description>Das Weblog von Alexander Svensson über Medien, Netzpolitik et cetera.</description>
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		<title>Tag zwei | Eindrücke von den Panels auf der next09.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Eindrücke von den Panels auf der next09.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Future of Television</strong>: Ein spannendes Panelthema, bei dem aber die Firmen der Referenten (Stacey Seltzer/<a href="http://www.joost.com/about/">Joost</a> und Darren Devitt/<a href="http://www.vuze.com/corp/About.html">Vuze</a>) selbst noch sehr auf der Suche sind. Joost hat als P2P-Software begonnen und ist 2008 auf Flash-Webvideo umgestiegen; Vuze hat als P2P-Software angefangen und will bald auch Streaming anbieten. Solange es um Premium-Inhalte geht, die nirgends sonst zu finden sind, haben Applikationen eine Chance &#8212; aber es gibt ja nicht nur legale Quellen (Seltzer: &#0187;If the content producers don&#8217;t bring it to the net, the pirates will.&#0171;). Angeblich sollen die neuen Fernseher, die zum Weihnachtsgeschäft 2009 herauskommen, das Netz besser integrieren; andererseits gibt es diese Ankündigung doch schon seit Jahren. Devitt: &#0187;I don&#8217;t see a massive change in TV behaviour for the next couple of years yet.&#0171; </p>
<p><strong>Collaborative Superstars</strong>: Maria Sipka (Linqia) erläutert, wie Unternehmen, die Communities zur Verkaufsförderung planen, diese professionell planen sollten. Ein bisschen Handwerkszeug für Leute, die so etwas machen wollen, aber auch ein bisschen viel Naivität: Was ist daran großartig, dass Procter &#038; Gamble den Großteil seiner Communities nicht mit seinem Branding versieht? Das geschieht doch nicht aus Schamhaftigkeit, sondern weil es die Verkaufsabsichten verschleiert. </p>
<p><strong><a href="http://www.slideshare.net/malteubl/postmodern-web-apps?type=powerpoint" title="Postmodern Web Apps">Building post-modern Web Applications</a></strong></p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1393735"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=postmodernwebapps-090506064530-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=postmodern-web-apps" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=postmodernwebapps-090506064530-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=postmodern-web-apps" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></div>
<p>Der Vortrag von Malte Ubl (<a href="http://www.sinnerschrader.de">SinnerSchrader</a>) war für mich (auch als Nicht-Webentwickler) ein Highlight der next09. Ein Blick auf die viele Ecken und Enden, an denen derzeit die Möglichkeiten des Webs wachsen, und was das für die Entwicklung bedeutet: Weg vom Webseiten-Denken, vielleicht zurück zu dem, was &#0187;some old people&#0171; schon wussten über Rich Client Applications. Wie kann, wie muss eine Web-Anwendung aussehen, wenn sich die Reaktionszeiten drastisch reduzieren, wenn der Browser Daten lokal speichern kann und immer weiß, wo der Nutzer gerade ist? </p>
<p><strong>How to open the World Economic Forum</strong>: Matthias Lüfkens vom WEF schildert, wie das Forum beispielsweise YouTube nutzt, um das Treffen in Davos zugänglicher zu machen &#8212; das hieß 2008 &#0187;The Davos Question&#0171;, 2009 <a href="http://www.youtube.com/davos">The Davos Debates</a>. Selbstverständlich ist es ein schöner Service, wenn Pressekonferenzen live gestreamt werden sollen und auf YouTube Frage-Antwort-Spiele stattfinden. Klar ist aber auch, dass der Sinn des Treffens nicht zuletzt darin besteht, dass der Kern &#8212; die Gespräche &#8212; für die Außenwelt intransparent bleibt, da er unter die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chatham_House_Rule">Chatham House Rule</a> fällt.</p>
<p><strong>Kostenlos und keine Zukunft</strong>: <a href="http://www.aktuellmedien.de/?page_id=31">Klaus Madzia</a> beginnt mit einer pessimistischen Prognose &#8212; 90 Prozent der Kostenlos-Geschäftsmodelle überleben nicht überleben &#8212; und macht eine Viertelstunde lang so weiter. Geringe Margen, extreme Konkurrenz, junge markenmobile Zielgruppe &#8212; alle potenziellen Geschäftsmodelle sind seiner Ansicht nach chancenlos. Spiegel Online? Subventioniert durch die Traditionsmarke Spiegel. Blogger? Verdienen ein besseres Taschengeld. Kaum jemand sei bereit, für Printmedien noch Geld auszugeben. Allenfalls einer Kombination aus Print- und Online-Gratismedium gibt Madzia eine Chance, aber auch das nur sehr vorsichtig. Am Ende stellt Madzia die für ihn entscheidende Frage: &#0187;Wie schaffen wir es, recherchierende Journalisten zu bezahlen?&#0171;, ohne darauf selbst eine Antwort oder auch nur Ansätze dazu anzubieten. Moderator <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/">Thomas Knüwer</a> zieht am Ende ein kurzes eigenes Fazit: Verleger und TV-Macher sollten nicht nur auf ihre eigenen Kongresse gehen. Diejenigen, die klassische Medien produzieren und leiten, beschäftigen sich viel zu wenig damit, wie das Internet ihre Welt verändert, sagt Knüwer. Guter Punkt, leider, immer noch.</p>
<p><strong>Open Media</strong>: <a href="http://www.cubicgarden.com/blojsom/blog/cubicgarden/">Ian Forrester</a> (<a href="http://backstage.bbc.co.uk">backstage.bbc.co.uk</a>) und Robert Amlung (ZDF Neue Medien) haben Spannendes berichtet über die Schwierigkeiten, die Public Service Broadcaster haben, wenn sie sich dem Publikum und neuen Plattformen öffnen. Es ist gar nicht so sehr die Grundsatzfrage &#8212; machen oder nicht machen &#8211;, sondern die Umsetzung, die nicht so einfach ist. Eines der Dauermissverständnisse ist ja, dass die Rundfunkanbieter immer die Rechteinhaber sind und damit frei entscheiden können, was sie mit dem Material machen. Aber selbst wenn sie es sind: Wie steht der Anbieter zu dem, was der Nutzer aus dem Material macht? Angesprochen wurde auch die Frage, ob und wie das Material auf anderen, fremden Plattformen präsentiert werden soll. &#0187;Spreading is easy&#0171;, so Forrester, &#0187;the strength of the relationships you have is important&#0171;. Einig waren sich Forrester und Amlung, dass das für TV-Anbieter ein großer Lernprozess ist: Nicht mehr nur senden, sondern auch empfangen; nicht mehr nur One-to-many-Kommunikation, nicht mehr nur ein fertiges, perfektes Endprodukt vorzeigen. Nebenher habe ich meine Hoffnung auf eine baldige kostenpflichtige internationale Version des <a href="http://www.wortfeld.de/tag/iPlayer/">BBC iPlayers</a> übrigens nahezu begraben: Viele Rechteinhaber sind anscheinend sehr, sehr zurückhaltend. [An dieser Stelle mal wieder der Transparenzhinweis: Mein Arbeitgeber ist der NDR, dies ist mein privates Weblog.]</p>
<p><strong>The Social Media Revolution</strong> &#8211; Audience Networks, Community, and Brand Building: Axel Schmiegelow (<a href="http://corporate.sevenload.de/ueber-sevenload/">sevenload</a>) und Jeremy Allaire (<a href="http://www.brightcove.com/about-us/">Brightcove</a>) haben das Panel genutzt, um bekannt zu geben, dass ihre Firmen kooperieren wollen. Auch die beiden scheinen davon auszugehen, dass es mit dem interaktiven Fernseher diesmal etwas wird: Die bisherigen Versuche, die alle noch im Kopf haben, waren an spezifische Plattformen gebunden und hatten keinen Rückkanal; das Fernsehen der Zukunft werde stärker dem Web ähneln, mit einer großen Auswahl, Such- und Organisationsmechanismen. Beide stellten YouTube als Marketingplattform dar, die Nutzer in die Richtung der Plattformen lenkt, wo die Videoinhalte monetarisiert werden (Beispiel: YouTube-Konkurrent Hulu hat einen der erfolgreichsten <a href="http://www.youtube.com/user/huluDotCom">Kanäle</a> auf YouTube). Aber wer will schon Google als direkten Konkurrenten darstellen?</p>
<p>Und zum Abschluss noch <a href="http://search.twitter.com/search?q=talgam+next09">ein Highlight</a>: der Dirigent Itay Talgam! (<a href="http://de.sevenload.com/videos/ZE9LkXt-Film-19-Track-01Keynote-Sharing-Creativity-Italy-Talgam">Video</a>)</p>
<p><img src="http://www.wortfeld.de/wp/media/next-itay-talgam.jpg" alt="Itay Talgam auf der next09" width="450" height="335" class="alignnone size-full wp-image-2525" /></p>
<p>Andere über die next09:<br />
Felix Schwenzel: <a href="http://wirres.net/article/articleview/5187/1/6/">erster Tag</a>, <a href="http://wirres.net/article/articleview/5189/1/6/">zweiter Tag</a><br />
Thomas Knüwer: <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2112">Next09 wie Next08/15</a><br />
Holger Schmidt: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/05/06/next.aspx">Next09: &#0187;We are what we share&#0171;</a><br />
Jan Tißler: <a href="http://t3n.yeebase.com/jeff-jarvis-umair-haque-next09-zwei-visionare-liebe-geld-243974/">Jeff Jarvis und Umair Haque: Zwei Visionäre und das liebe Geld</a><br />
Sven Dietrich: <a href="http://www.pop64.de/blog/tag/next09/">Next vs. Re-publica</a><br />
Dirk Kirchberg: <a href="http://cafedigital.de/2009/05/07/next09-die-nexte-bitte/">Die next(e) bitte!</a><br />
Nico Lumma: <a href="http://lumma.de/2009/05/06/next09-das-wars/">Next09 &#8211; das war&#8217;s</a>*<br />
<small>*Diesen Link bitte erst nach dem Speichern wichtiger Daten anklicken &#8212; selbst aktuelle Browser verabschieden sich angesichts der Widgetlast.</small></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/mehr-zugang/" title="Mehr Zugang">Mehr Zugang</a> | Jeff Jarvis auf der next09. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/whats-next/" title="What&#8217;s next?">What&#8217;s next?</a> | Vor der next conference in Hamburg. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2008/11/shift-happens/" title="Shift happens">Shift happens</a> | Ticketverkauf für die re:publica gestartet. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Zugang | Jeff Jarvis auf der next09.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 14:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
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		<category><![CDATA[next09]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeff Jarvis auf der next09.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://next.sevenload.com/api/embed?v=5EWnlbV"></script></p>
<p>So viel Überraschendes hat Jeff Jarvis in seinem Eröffnungsvortrag der next09 gar nicht gesagt, wenn man ihm und seinen Seelenverwandten schon eine Weile zugehört hat. Seine Tour-Präsentation, in der er die Erkenntnisse aus &#0187;What Would Google Do?&#0171; zusammenfasst, hat mehr Tiefe als die Powerpoint-Gliederung erahnen lässt, und Jarvis ist ein erfahrener, humorvoller Redner.</p>
<div id="__ss_1008145" style="width: 425px; text-align: left;"><a href="http://www.slideshare.net/jeffjarvis/wwgd-the-powerpoint?type=powerpoint">WWGD? &#8211; The PowerPoint</a><object width="425" height="355" data="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wwgdmasterppt-1234196881777706-1&amp;stripped_title=wwgd-the-powerpoint" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wwgdmasterppt-1234196881777706-1&amp;stripped_title=wwgd-the-powerpoint" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p>Im Gespräch mit dem Publikum kommt die Rede am Ende auf die Zukunft der Medien, und da ist Jarvis zumindest ein bisscher optimistischer <a href="http://www.wortfeld.de/2009/03/das-undenkbare/">als Clay Shirky</a>. Er glaubt, er hofft, dass es eine Nachfrage nach Nachrichten geben wird, dass es ein Gemisch geben wird, in dem auch öffentlich mitfinanzierte Journalisten und Freiwillige ihre Rolle spielen.</p>
<p>Und in einem hat er absolut recht: Selbst wer nicht das Ende der Medien <em>as we know it</em> kommen sieht, sollte sich darum kümmern, dass die Chancen für öffentliche Kontrolle politischen Handelns wachsen. <strong>&#0187;Demand that government data is searchable and linkable&#0171;, sagt Jarvis.</strong> In die Praxis übersetzt heißt das aus meiner Sicht vernünftige Schnittstellen, offene Formate, viel mehr zugängliche Daten, Online-Sitzungsprotokolle und Sitzungs-Livestreams von allen möglichen öffentlichen Gremien &#8212; nicht nur auf Bundesebene, sondern auch in Ländern und Kommunen. Wer die Forensoftware ächzen sieht, die der Bundestag als <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">E-Petitionsplattform</a> missbraucht, weiß: Leicht wird das nicht.</p>
<p>Mehr Jeff Jarvis:<br />
Blog <a href="http://www.buzzmachine.com/">Buzzmachine</a><br />
Podcast <a href="http://www.guardian.co.uk/media/series/media-talk-usa">Guardian Media Talk USA</a><br />
Artikel in der <a href="http://www.huffingtonpost.com/jeff-jarvis">Huffington Post</a><br />
Artikel im <a href="http://www.guardian.co.uk/profile/jeffjarvis">Guardian</a><br />
Interview bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,622944,00.html">Spiegel Online</a><br />
Interview bei <a href="http://www.wiwo.de/technik/ich-bin-ein-heuchler-395052/">WiWo.de</a><br />
Video-Interview bei <a href="http://www.zeit.de/video/player?videoID=20090506186389">Zeit Online</a><br />
Video-Interview bei <a href="http://www.techcrunch.com/2009/05/06/next09-video-interview-what-would-jeff-jarvis-do/">TechCrunch</a></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/tag-zwei/" title="Tag zwei">Tag zwei</a> | Eindrücke von den Panels auf der next09. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/whats-next/" title="What&#8217;s next?">What&#8217;s next?</a> | Vor der next conference in Hamburg. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2011/07/die-normalo-leser/" title="Die Normalo-Leser">Die Normalo-Leser</a> | News of the World und Lesertypologien. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>What&#8217;s next? | Vor der next conference in Hamburg.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der next conference in Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die <a href="http://www.next-conference.com/next09/">next09</a> gibt es nun also einen <a href="http://next.sevenload.com/">Sevenload-Videokanal</a>, ein <a href="http://mag.my-miki.com/#/next09/">Miki</a> (klingt zwar wikiesk, ist aber nur eine Flash-Broschüre zum Seitwärtsscrollen), eine <a href="http://next09.twitterwallr.com/">Twitterwall</a>, ein <a href="http://speakerrate.com/events/82-next09">SpeakerRate-Bewertungssystem</a>, eine Community <a href="http://www.facebook.com/pages/next-conference/19620633846">bei Facebook</a> und eine <a href="https://www.xing.com/net/nextconference/">Xing-Gruppe</a>. Vielleicht doch etwas zu viel für eine anderthalbtägige Konferenz?</p>
<p>Andererseits ist der <a href="http://next09.sched.org">Sched.org-Veranstaltungsplaner</a> ebenso praktisch wie vergnüglich: Neuntbeliebtestes Event ist derzeit die Kaffeepause am Mittwoch um halb elf. Das hier ist <a href="http://next09.sched.org/alexanders">mein Schlachtplan</a>. Ich kann ja schließlich schlecht eine Internetkonferenz vor der Haustür verpassen.</p>
<p><small>(Bei der Gelegenheit: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SvGmL4aG4L4">What&#8217;s next?</a>)</small></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/tag-zwei/" title="Tag zwei">Tag zwei</a> | Eindrücke von den Panels auf der next09. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/mehr-zugang/" title="Mehr Zugang">Mehr Zugang</a> | Jeff Jarvis auf der next09. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2008/11/shift-happens/" title="Shift happens">Shift happens</a> | Ticketverkauf für die re:publica gestartet. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Shift happens | Ticketverkauf für die re:publica gestartet.</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 11:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ticketverkauf für die re:publica gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal kommt nichts dazwischen: Gerade habe ich eine Karte gekauft für die <a href="http://www.re-publica.de/09/">re:publica 09</a> (Berlin, 1.-3. April 2009).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1910" alt="Shift-Tasten von Schreibmaschinen" src="http://www.wortfeld.de/wp/media/shiftkeys.jpg" width="300" height="450" /><br />
<small>Foto (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en">CC-by-nd</a>) <a href="http://flickr.com/photos/akbuthod/1131702723/">amy_b</a></small></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/09/demo-notizen/" title="Demo-Notizen">Demo-Notizen</a> | Nach Freiheit statt Angst 2009. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/tag-zwei/" title="Tag zwei">Tag zwei</a> | Eindrücke von den Panels auf der next09. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/05/mehr-zugang/" title="Mehr Zugang">Mehr Zugang</a> | Jeff Jarvis auf der next09. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Wirmedien-Konferenz | Berichte aus London von We Media 2006.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 May 2006 07:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[We Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Berichte aus London von We Media 2006.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="100" height="100" alt="Ausschnitt aus Dan Gillmors Buch We the Media" class="alignleft" src="http://www.wortfeld.de/images/wethemedia.jpg" /> Bei <a href="http://www.onlinejournalismus.de">onlinejournalismus.de</a> berichtet Matthias Spielkamp von der zweitägigen WeMedia-Konferenz aus London: über das Panel <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2006/05/03/wemedia-konferenz-in-london-tag-12/">The Power of Trust</a> (dazu auch die <a href="http://www.wortfeld.de/2006/05/medienmisstrauen/">erwähnte Befragung</a>), die Diskussion mit Kofi-Annan-Sonderberater <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2006/05/03/wemedia-konferenz-in-london-nitin-desai-berater-von-kofi-annan/">Nitin Desai</a> und die Rolle von <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2006/05/04/eine-milliarde-sms-wofuer-tag-2-der-wemedia-konferenz-in-london/">SMS in Asien</a> (nicht zu vergessen: die Rolle von Anzugträgern mit Mikrofongewalt bei Konferenzen).<br />
Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mediacenterblog.org/events/06/wemedialondon/program/">Das We-Media-Programm</a></li>
<li><a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/wemedia/">BBC-Blog zu We Media</a></li>
<li><a href="http://today.reuters.co.uk/news/globalCoverage.aspx?type=wemedia&#038;src=cms/">Reuters-Seite zu We Media</a> (Video, Audio, Chat)</li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/tags/wemedia">Flickr-Fotos</a> (Tag: wemedia)</li>
<li><a href="http://technorati.com/tags/wemedia">Technorati-Blogeinträge</a> (Tag: wemedia)</li>
</ul>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/09/gemischtes/" title="Gemischtes">Gemischtes</a> | Meme, Klickzahlen, Lächelzettel, Überschriften. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/09/zeitung-als-zugang/" title="Zeitung als Zugang">Zeitung als Zugang</a> | Dirk von Gehlens Krisen-Thesen. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/06/akten-fur-alle/" title="Akten für alle">Akten für alle</a> | Crowdsourced Journalism beim Guardian. </li></ul>]]></content:encoded>
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