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	<title>Wortfeld &#187; Google</title>
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	<description>Das Weblog von Alexander Svensson über Medien, Netzpolitik et cetera.</description>
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		<title>Fee fatale | Kein schöner Abend im Pressehaus.</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DJV]]></category>
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		<description><![CDATA[Kein schöner Abend im Pressehaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam und sehr, sehr würdevoll schwebte die Fee aus dem Pressehaus am Schiffbauerdamm in den Berliner Abendhimmel. „Ein bisschen wie Mary Poppins“, flüsterte einer der Herren, die eben noch rund um den DJV-Konferenztisch versammelt saßen und jetzt aus dem offenen Fenster starrten. Es dauerte einen Moment, bis sich einer an den Laptop setzte und „news.google.de“ eintippte – Server nicht gefunden. Die Fee hatte es tatsächlich getan: Google News war verschwunden.<br />
<span id="more-2749"></span><br />
Schnell hatte der Mann am Laptop einen Spiegel-Online-<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,633544,00.html">Artikel</a> über Google News entdeckt, in dem die Rede war von 2,8 Millionen Unique Users im Mai 2009. Damit rangierte das verschwundene Angebot irgendwo zwischen den AGOF-<a href="http://www.agof.de/index.619.html">Zahlen</a> von yasni.de und zylom.de, sagte der Mann am Laptop. Für kurze Zeit wurde es still im Raum, aber niemand traute sich, nach yasni.de und zylom.de zu fragen.</p>
<p>Ohne Google News müssten diese User sich doch nun auf andere Angebote verteilen, oder? 2,8 Millionen, die nicht mehr gratis die Überschriften und die ersten 255 Zeichen des Artikels bekommen. 2,8 Millionen, die jetzt alle ohne Umwege zu den Qualitätsinhalten gehen. Jetzt müssen  die Verleger sich nur noch entscheiden, ob sie Geld dafür nehmen oder die Anzeigen besser vermarkten, und dann den Gewinn an uns Journalisten weitergeben und dann… Der Mann am Laptop räusperte sich: Was, wenn ein Teil der Nutzer jetzt zu <a href="http://de.news.yahoo.com/">Yahoo News</a> abwandert, wo es gleich ganze Agenturmeldungen ohne Links gibt? Langsam sickerte die gute Stimmung, von der eben noch so viel da war, durch Tür- und Fensterritzen davon.</p>
<p>Aber ein Teil der Nutzer geht doch jetzt bestimmt direkt zu Onlineangeboten der Verlage? Ja, vermutlich, da war sich die Runde schnell einig. Womöglich eher zu den bekannten Angeboten, mutmaßte der Laptop-Mann, der die zunehmend gereizten Blicke seiner Kollegen gar nicht wahrnahm. Also eher zu Spiegel Online, Focus Online, Welt.de – er machte eine kleine Kunstpause – und Web.de oder GMX, wo es ja nun einmal auch Schlagzeilen gibt. Einige am Tisch stöhnten leise auf.</p>
<p>Der Mann am Computer war mittlerweile in Fahrt gekommen: Außerdem nutzten etliche Leute Google News gar nicht als Nachrichtenüberblick, sondern vor allem, um gezielt Artikel in den Onlineangeboten der Verlage zu finden. Ob die dann nicht einfach über <a href="http://www.genios.de">Genios</a> suchen könnten, fragte einer seiner Kollegen zaghaft. Statt zu antworten, zeigte der Mann auf seinem Laptop stumm einen Genios-Treffer: „104 Wörter, 3,21 Euro“. Als er dann auch noch begann, von Marktlücken und <a href="http://www.paperball.de">Paperball.de</a> zu sprechen, konnten die meisten im Konferenzraum schon nicht mehr hinhören.</p>
<p>Kurz vor Mitternacht verließ die Runde endlich den Raum; der angefangene Entwurf einer Pressemitteilung („Ein guter Tag für Deutschlands Onlinezeitungen“) blieb im Papierkorb liegen. „Wir hätten uns Google-Aktien wünschen sollen“, sagte einer, als sie die Treppe hinuntergingen, aber keiner mochte lachen. „Vielleicht ist die Fee ja noch in der Nähe“, meinte ein anderer, und alle schauten angestrengt in die Nacht. </p>
<p><small>Aber da schwebte die Fee längst Hunderte Kilometer entfernt auf den Börsenverein des Deutschen Buchhandels zu, langsam und würdevoll.</small></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2010/10/sonntagsmarchen/" title="Sonntagsmärchen">Sonntagsmärchen</a> | Die Trolle unter dem Schreibtisch. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/04/1170-objekte/" title="1.170 Objekte">1.170 Objekte</a> | Zum Start der World Digital Library. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/03/zeitsenke/" title="Zeitsenke">Zeitsenke</a> | Google Street View für London. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>1.170 Objekte | Zum Start der World Digital Library.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Start der World Digital Library.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wortfeld.de/wp/media/delarochette-karte.jpg" alt="Kartenausschnitt" width="460" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2379" /><br />
<small>Ausschnitt einer <a href="http://www.wdl.org/en/item/147/">Deutschland-Karte</a> von 1782</small></p>
<p><a href="http://www.wdl.org/">World Digital Library</a> &#8212; geht es nicht eine Nummer kleiner? Ja, es sind spannende Dinge dabei: eine <a href="http://www.wdl.org/en/item/2661/">Karte</a> der angeblichen Insel Kalifornien, australische <a href="http://www.wdl.org/en/item/245/">Weltkriegsposter</a>, eine <a href="http://www.wdl.org/en/item/628/">Dudelsackversion</a> von &#0187;Amazing Grace&#0171;. Aber es sind dann eben doch nur 151 Bücher, 37 Zeitschriften, 306 Karten, 124 Manuskripte, elf Filme, 536 Drucke und Fotos sowie fünf Tonaufnahmen: noch ein bisschen wenig für eine digitale Weltbibliothek. </p>
<p>Dem von Unesco und US-Kongressbibliothek initiierten Projekt geht es offensichtlich auch nicht darum, Werke im Volltext zu erschließen: Wer sich ein Buch durchlesen will, lädt es sich lieber komplett als PDF-Datei herunter. Dafür, dass an dem Projekt unterschiedlichste Bibliotheken und Archive auf der ganzen Welt beteiligt waren, ist das Ergebnis aber nutzerfreundlich gestaltet und erschlossen. </p>
<p>Eine Konkurrenz zu Google und Europeana solle das Projekt nicht sein, <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/wdl120.html">sagen</a> die Initiatoren. Google zählt zu den Sponsoren der World Digital Library, hat aber mit <a href="http://www.google.com/books">Google Book Search</a> in der Tat ganz anderes im Sinn. Das EU-Projekt <a href="http://www.europeana.eu/">Europeana</a> ist zwar zahlenmäßig riesengroß: Vier Millionen Bilder, Texte, Audios und Videos sollen dort verlinkt sein. Derzeit ist Europeana aber kaum mehr als ein wirrer Linkkatalog, der kaum Kontext bietet, ständig an Sprachbarrieren stößt und den Benutzer ratlos hinterlässt. Das macht das WDL-Projekt deutlich besser: Jedes einzelne Objekt wird erläutert, und das gleich in sieben Sprachen.</p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/07/fee-fatale/" title="Fee fatale">Fee fatale</a> | Kein schöner Abend im Pressehaus. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/03/zeitsenke/" title="Zeitsenke">Zeitsenke</a> | Google Street View für London. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2008/12/schnittpunkt/" title="Schnittpunkt">Schnittpunkt</a> | Google-Suchen nach Mumbai und Bombay. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitsenke | Google Street View für London.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 06:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<description><![CDATA[Google Street View für London.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kein vollwertiger Ersatz für einen Kurztrip nach London, aber ein Trost: Das Kameramobil von Google ist im vergangenen Sommer viel durch britische Städte gefahren. Wer <a href="http://maps.google.co.uk/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;q=&#038;g=London&#038;ie=UTF8&#038;geocode=FXjUEQMd5BL-_w&#038;split=0&#038;ll=51.514084,-0.10334&#038;spn=0.104478,0.30899&#038;z=12/">bei Google Maps UK</a> das kleine gelbe Männchen auf die Straßenkarte zieht, kann die Stadt durchwandern. Selbstverständlich gibt es auch in Großbritannien <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2009/mar/21/google-street-view-privacy-images">Proteste</a> dagegen, vielleicht etwas weniger hysterisch als in Norddeutschland. Ein paar Aufnahmen:</p>
<p class="gmap"><iframe width="460" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/sv?cbp=12,168.81959588375796,,1,4.787724794610797&amp;cbll=51.508756,-0.065455&amp;v=1&amp;panoid=&amp;gl=&amp;hl=en"></iframe>&nbsp; <a href="http://maps.google.com/maps?cbp=12,168.81959588375796,,1,4.787724794610797&#038;cbll=51.508756,-0.065455&#038;ll=51.508756,-0.065455&#038;layer=c" title="Größeres Bild">News International, London</a></p>
<p>Wapping, Pennington Street: Hier ließ Pressemagnat Rupert Murdoch 1986 heimlich eine Druckerei errichten, um seine Zeitungen auf modernen Maschinen herzustellen &#8212; und die Macht der Druckergewerkschaften SOGAT und NGA zu brechen. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wapping_dispute">Streiks und Demonstrationen</a> blieben erfolglos. </p>
<p class="gmap"><iframe width="460" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/sv?cbp=12,8.637054889423498,,0,-31.10000000000002&amp;cbll=51.593911,-0.129762&amp;v=1&amp;panoid=&amp;gl=&amp;hl="></iframe>&nbsp; <a href="http://maps.google.com/maps?cbp=12,8.637054889423498,,0,-31.10000000000002&#038;cbll=51.593911,-0.129762&#038;ll=51.593911,-0.129762&#038;layer=c" title="Größeres Bild">Alexandra Palace, London</a></p>
<p>Von diesem Sendemast aus hat die BBC 1936 weltweit erstmals regelmäßige, nach damaligen Maßstäben hochauflösende <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/BBC_Television_Service#The_early_years">Fernsehsendungen übertragen</a>. (Doctor-Who-Fans kennen den Mast ohnehin aus Folge 177.)</p>
<p class="gmap"><iframe width="460" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/sv?cbp=12,257.31128058124375,,1,-8.788887070205618&amp;cbll=53.472646,-2.295704&amp;v=1&amp;panoid=&amp;gl=&amp;hl=en"></iframe>&nbsp; <a href="http://maps.google.com/maps?cbp=12,257.31128058124375,,1,-8.788887070205618&#038;cbll=53.472646,-2.295704&#038;ll=53.472646,-2.295704&#038;layer=c" title="Größeres Bild">Salford Quays, Manchester</a></p>
<p>Diesmal nicht London, sondern Manchester: Dort entsteht gerade <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mediacity:uk">mediacity:uk</a>, ein riesiges Medienzentrum, in dem unter anderem 2.300 Leute von der BBC arbeiten sollen &#8212; als Teil einer Dezentralisierungs-Strategie.</p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2005/07/nightmare/" title="Nightmare">Nightmare</a> | London, 7 July, 2005. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2011/07/die-normalo-leser/" title="Die Normalo-Leser">Die Normalo-Leser</a> | News of the World und Lesertypologien. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2010/12/police-uk/" title="police.uk">police.uk</a> | Vermisstensuche mit Social Media.  </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Schnittpunkt | Google-Suchen nach Mumbai und Bombay.</title>
		<link>http://www.wortfeld.de/2008/12/schnittpunkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 01:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Google-Suchen nach Mumbai und Bombay.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag zur überflüssigsten Debatte dieser Tage: <a href="http://www.google.com/insights/search/#q=bombay%2Cmumbai&#038;geo=DE&#038;date=1%2F2004%2060m&#038;cmpt=q">Laut Google Insights</a> wird auch in Deutschland inzwischen mehr nach Mumbai als nach Bombay gesucht. (Eine Idee des <a href="http://www.guardian.co.uk/media/organgrinder/2008/nov/28/mumbai-terror-attacks-india">Media Guardian</a>.)</p>
<p><a href="http://www.google.com/insights/search/#q=bombay%2Cmumbai&#038;geo=DE&#038;date=1%2F2004%2060m&#038;cmpt=q"><img src="http://www.wortfeld.de/wp/media/bombaymumbai.gif" alt="Google-Suchen nach Bombay und Mumbai" width="440" height="84" class="alignnone size-full wp-image-1929" /></a><br />
<small>Web Search Volume: bombay vs. mumbai (Germany, 2004-2008)</small></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/07/fee-fatale/" title="Fee fatale">Fee fatale</a> | Kein schöner Abend im Pressehaus. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/04/1170-objekte/" title="1.170 Objekte">1.170 Objekte</a> | Zum Start der World Digital Library. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/03/zeitsenke/" title="Zeitsenke">Zeitsenke</a> | Google Street View für London. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Netzpforten | Google und das Sperren von Inhalten.</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 13:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Google und das Sperren von Inhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nytimes.com/2008/11/30/magazine/30google-t.html?partner=permalink&#038;exprod=permalink">Ein langer, spannender Artikel</a> von Jeffrey Rosen im New York Times Magazine über &#0187;Googles Gatekeeper&#0171;: Wer entscheidet nach welchen Maßstäben darüber, welche Inhalte welt- oder landesweit aus der Google-Suche oder dem YouTube-Angebot entfernt werden?</p>
<p>Grundsätzlich hat Google drei Optionen. Wenn wir beim Beispiel YouTube bleiben, kann Google ein Video ganz löschen, nur für ein bestimmtes Land verstecken &#8212; oder natürlich online lassen. Und grundsätzlich sind auch die Regeln einfach: Das Video wird ganz gelöscht, wenn es gegen Googles Bedingungen verstößt. Er wird für ein Land versteckt, wenn es nicht gegen Googles Bedingungen, aber gegen die Gesetze des jeweiligen Landes verstößt. Ansonsten bleibt es online.</p>
<p>Und dann setzt die Realität ein. Beispielsweise mit Ländern, in denen der komplette Zugang zu YouTube gesperrt wird, wenn einzelne Videos als Gesetzesverstoß angesehen werden; mit undemokratischen Staaten, deren Gesetze nicht mit den Grund- und Menschenrechten konform gehen; mit Forderungen einzelner Gruppierungen und der physischen Sicherheit der Google-Mitarbeiter im Lande. Gleichzeitig aber auch mit dem Druck von Menschenrechtsgruppen und Medien.</p>
<p>Wer den Artikel liest, muss Nicole Wong von der Google-Rechtsabteilung zustimmen: Dass ein kleines Team bei Google derlei Entscheidungen trifft, ist keine auf Dauer tragfähige Lösung. Was sind die Alternativen? </p>
<p>Die eine ist <a href="http://www.wortfeld.de/2008/10/netzkodex/">hier schon einmal erwähnt</a> worden: In der Global Network Initiative geht es darum, als Unternehmen kritischer hinzusehen, wenn Regierungen Sperrungen fordern, die Menschenrechten widersprechen. </p>
<p>Einen anderen Weg nennt in dem Artikel Andrew McLaughlin, Googles Experte für internationale Netzpolitik: &#0187;[...] McLaughlin pointed to Germany, which has established a state agency that gathers the U.R.L.’s of sites hosting Nazi and violent content illegal under German law and gives the list to an industry body, which then passes it on to Google so that it can block the material on its German site.&#0171; Die &#0187;state agency&#0171; ist die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, der Filtermechanismus heißt offiziell BPjM-Modul (mehr dazu bei der Bundesprüfstelle). Google.de-Nutzer sehen in solchen Fällen am Ende der Trefferliste einen Hinweis: &#0187;Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.&#0171; </p>
<p>Wer sich darüber aufregt, regt sich also immerhin über etwas auf, was in der Hand deutscher Politiker (und somit indirekt auch deutscher Wähler) liegt. Aus Googles Sicht ist das die bessere Stelle, um über die eigenen Regeln zu entscheiden. Nebenher werden die Sperrungen von Google bei Chillingeffects.org dokumentiert und nicht bei Google.com angewandt.</p>
<p>Wie gesagt: ein spannender Artikel. Andrew McLaughlin würde allerdings in seinem Optimismus hinzufügen, dass die Sperrungen die Nebengeschichte sind zu einem unglaublichen Zuwachs an Meinungsäußerungs- und Informationsfreiheit dank des Internets. In einem Video vom Menorca TechTalk im Juni 2008 wirbt er für Aufmerksamkeit bei den Europäern für das Thema Inhaltsregulierung:</p>
<p>[youtube rVeFsnbPU44]</p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2011/03/icann-fur-xxx/" title="ICANN für .xxx">ICANN für .xxx</a> | Ende eines jahrelangen Ringens? </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2010/01/mut-fur-2010/" title="Mut für 2010">Mut für 2010</a> | Bestandaufnahme und Wunschzettel. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/11/ad-acta/" title="Ad ACTA">Ad ACTA</a> | Themenalarm: Digitale Bürgerrechte in Gefahr. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Glücklos | Eine Google-Anzeige für DerWesten.</title>
		<link>http://www.wortfeld.de/2008/10/glucklos/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 19:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Google-Anzeige für DerWesten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wortfeld.de/wp/media/derwestenmerkel.gif" alt="Google-Anzeige: Merkel zeigt Dekolleté &#8211; Bundeskanzlerin über Interesse an Abendkleid überrascht. Fotosstrecke www.DerWesten.de/Merkel" width="320" height="155" class="alignnone size-full wp-image-1751" /></p>
<p>Vorgefertigte Meinungsangebote:<br />
a) DerWesten bewirbt Ende Oktober eine Fotostrecke vom April?!<br />
b) DerWesten schreibt in einer Google-Anzeige &#0187;Fotostrecke&#0171; falsch?!<br />
c) DerWesten bewirbt eine nicht funktionierende URL?!<br />
d) DerWesten bewirbt Fotos vom Dekolleté von Angela Merkel?!</p>
<p><small>(Gesehen auf Focus Online.)</small></p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/07/fee-fatale/" title="Fee fatale">Fee fatale</a> | Kein schöner Abend im Pressehaus. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/04/1170-objekte/" title="1.170 Objekte">1.170 Objekte</a> | Zum Start der World Digital Library. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/03/zeitsenke/" title="Zeitsenke">Zeitsenke</a> | Google Street View für London. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>So&#8217;n Mist! | Punktabzug für die Chrome-Übersetzer.</title>
		<link>http://www.wortfeld.de/2008/09/son-mist/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 19:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Punktabzug für die Chrome-Übersetzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1547" title="Chrome-Sad-Tab sagt So\'n Mist!" src="http://www.wortfeld.de/wp/media/chrome.gif" alt="" width="450" height="335" /></p>
<p>Wer ist denn nur auf die Idee gekommen, dass <em>Sad Tab</em> (das abstürzende Fenster im neuen Google-Browser <a href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a> und ein enger Verwandter von <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sad_Mac">Sad Mac</a></em>) sich mit den Worten &#0187;So&#8217;n Mist!&#0171; meldet? Da braucht Twitters <em><a href="http://images.google.de/images?um=1&amp;hl=de&amp;q=fail+whale">Fail Whale</a></em> ja noch nicht um seinen Status zu fürchten. (Im Original sagt Sad Tab übrigens <a href="http://i33.tinypic.com/2qxxi06.jpg">Aw, Snap!</a>)</p>
<p><small>(Rechts im Bild ist übrigens der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chrome_(web_browser)#Security">Incognito</a>-Mann zu sehen, in seinem&#8230; weißen Trenchcoat?)</small></p>
<p><em>Eine halbe Stunde später:</em> Alles läuft, und zwar schnell und schön. Aber die Omnibox, die neue kombinierte Such- und Addressleiste, will noch nicht recht. Wenn ich eine Twitter-Suche starten möchte, gebe ich <em>twitter</em> ein. Der Chrome-Vorschlag: Google nach twitter durchsuchen. Erst wenn ich <em>search.twitter.com</em> eingebe, bekomme ich die Twitter-Suche. Die Lösung: Auf die Leiste rechtsklicken, <em>Suchmaschinen bearbeiten&#8230;</em> auswählen und andere Suchkürzel festlegen, zum Beispiel <em>tw</em>. </p>
<p><em>Und schließlich</em> zurück zu Firefox. Chrome ist schnell und enthält ein paar sehr gute Ideen. Da es Open-Source-Software ist, wird &#8212; hoffe ich jedenfalls &#8212; in absehbarer Zeit eine datenschutzgerechte Variante ohne &#0187;eindeutige Anwendungsnummer&#0171; und Nabelschnur zu Google entstehen. (Keine Sorge, das war es jetzt erst einmal mit Google-Chrome-Blogeinträgen, liebe Mac- und Linux-Nutzer.)</p>
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		<title>Netzchrom | Noch mehr Google, schon wieder.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 22:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch mehr Google, schon wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Meaning_of_Liff">The Meaning of Liff</a> hat Douglas Adams uns ein paar Wörter für Gegen- und Zustände gegeben, für die es bislang an Wörtern mangelte.</p>
<p>Hat jemand ein Wort übrig für das flaue Gefühl, dass man bald <a title="Google Chrome, der Browser von Google" href="http://googleblog.blogspot.com/2008/09/fresh-take-on-browser.html">eine weitere Google-Erfindung</a> tagein, tagaus benutzen wird, obwohl man eigentlich selbst weiß, dass nicht eine <em>einzige</em> Firma das Universum regieren sollte? </p>
<p>Aber wenn sie es doch so elegant macht!</p>
<p><small>(Um schnell noch den Medienbezug herzustellen: Was für ein Trauerspiel! Anfang Juli schreiben alle über den Start des nichtsnutzigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Lively">Google Lively</a> und vergleichen es blödsinnigerweise mit Second Life. Jetzt kommt eine wirkliche Sensation aus Mountain View, aber stundenlang meldet es niemand &#8212; einzige Ausnahme ist bislang Golem.de. War die Ankündigung <a href="http://blogoscoped.com/archive/2008-09-01-n47.html">in Comicform</a> zu ungewöhnlich? Oder sind alle Journalisten bei der Ifa? Oder liest niemand mehr <a title="Gefunden via Spreeblick" href="http://www.spreeblick.com/2008/09/01/google-broswer-chrome/">Spreeblick?</a>)</small></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1534" alt="Logos von MSIE, Firefox und Chrome vor Netscape-Hintergrund" src="http://www.wortfeld.de/wp/media/foxiechrome.jpg" alt="" width="390" height="390" /></p>
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		</item>
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		<title>Sonne on demand | Google Earth jetzt mit Zeitachse.</title>
		<link>http://www.wortfeld.de/2008/05/sonne-on-demand/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 21:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Earth jetzt mit Zeitachse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1329" title="Hamburg in Google Earth" src="http://www.wortfeld.de/wp/media/gearthhh.jpg" alt="Hamburg in Google Earth" width="500" height="130" /></p>
<p>Wer länger nicht mit dem erstaunlichen <a href="http://earth.google.com/">Google Earth</a> (nein, nicht Google Maps) <span style="text-decoration: line-through;">gespielt</span> gearbeitet hat, sollte die vor zwei Wochen veröffentlichte Version  4.3 ausprobieren: Die Sonne über einer Stadt mit 3D-Gebäuden aufgehen lassen, dazu noch ein paar Wolken, schon kommen gemütlich die ersten Allmachtsphantasien auf. Wären da bloß nicht so viele Anzeichen dafür, dass jeder Blickwinkel auf diese Welt jemandem gehört: © 2008 Google, Image © 2008 AeroWest, Image © 2008 GeoContent, Buildings © 2008 CyberCity AG / LGV Hamburg, Image © 2008 Digital Globe.</p>
<p>Mehr dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gearthblog.com/blog/archives/2008/04/google_earth_43_first_impressions_a.html">Screenshots und ein Video</a> im inoffiziellen Google Earth Blog</li>
<li><a href="http://google-latlong.blogspot.com/2008/04/introducing-google-earth-43.html">Infos und noch ein Video</a> im offiziellen Google LatLong Blog</li>
</ul>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2005/07/google_earth_plus_flickr/" title="Google Earth plus Flickr">Google Earth plus Flickr</a> | Mit Geodaten versehenen Flickr-Bilder in Google Earth. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2011/07/die-normalo-leser/" title="Die Normalo-Leser">Die Normalo-Leser</a> | News of the World und Lesertypologien. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2009/07/fee-fatale/" title="Fee fatale">Fee fatale</a> | Kein schöner Abend im Pressehaus. </li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Agenturoriginale | Google News versteckt übernommene Artikel.</title>
		<link>http://www.wortfeld.de/2007/08/agenturoriginale/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 20:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Svensson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Google News versteckt übernommene Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang macht Google News transparent, woher sehr, sehr viele Medien im Netz ihre Meldungen eins zu eins beziehen: nämlich <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1476">von den Nachrichtenagenturen</a>. Noch können die Zeitungen immerhin darauf hoffen, dass die Google-News-Nutzer mehr oder weniger zufällig auf ihrer Version der Agentur-Nachricht landen (auch wenn schon die kurzen Teasertexte auf Google News manchen Verleger <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=70005" title="Persoenlich.com: Schweizer Medienhäuser planen Konkurrenz zu Google News">in Rage bringen</a>).</p>
<p>Das ändert sich gerade. Meldungen von AP, AFP, der britischen PA und der kanadischen CP übernimmt Google jetzt direkt &#8212; die Zeitungen, die sie übernehmen, tauchen nicht mehr auf. Die <a href="http://googlenewsblog.blogspot.com/2007/08/original-stories-from-source.html">Begründung</a> von Google: &#0187;By removing duplicate articles from our results, we’ll be able to surface even more stories and viewpoints from journalists and publishers from around the world.&#0171; Google News erleichtere es damit den Nutzern, <em>original content</em> zu finden.</p>
<p>Im Google-News-Weblog hebt das Unternehmen feinsinnig hervor, dass es die Agenturmeldungen nicht publiziere, sondern die Texte der Partner nur <em>hoste</em>, weil diese keine Websites für Endkunden hätten &#8212; die Meldungen tragen allesamt das Logo &#0187;Gehostet von Google&#0171;. Und so sieht das dann in der Praxis aus: eine deutschsprachige <a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5g9tX473bdMp4QtqplMzjuLcXC3nA">AFP-Meldung</a> mit Bild und Karte, Meldungen von <a href="http://ap.google.com/article/ALeqM5j98VJejMKzLOWlvYlQDHz1aXnBzA">AP</a>, <a href="http://canadianpress.google.com/article/ALeqM5jL__K1kH1YDIe3J-GBxI8JMsCDEQ">CP</a>, <a href="http://ukpress.google.com/article/ALeqM5gtmVVd-bhZPuF01p4VMXejnwaUAA">PA</a>; zum Vergleich die selbe AFP-Meldung <a href="http://de.news.yahoo.com/afp/20070831/tts-afghanistan-streitkraefte-nato-gewal-c1b2fc3_9.html">bei Yahoo</a>, dort mit Werbung. AFP war übrigens die Agentur, die im März 2005 Google verklagt hatte, im April <a href="http://battellemedia.com/archives/003506.php">einigten sich</a> beide Seiten.</p>
<p>Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:</p> <ul class="related_post"><li><a href="http://www.wortfeld.de/2006/01/bloggende_nachrichtenagenturen/" title="Bloggende Nachrichtenagenturen?">Bloggende Nachrichtenagenturen?</a> | AP sendet Blog-Meldungen. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2005/09/die_zeit_google-blog_und_podcasts/" title="Die Zeit: Google-Blog und Podcasts">Die Zeit: Google-Blog und Podcasts</a> | Neues von ZEITonline. </li><li><a href="http://www.wortfeld.de/2005/08/google_news_via_rss_teil_2/" title="Google News via RSS, Teil 2">Google News via RSS, Teil 2</a> | Webfeeds zur Nachrichtensuche. </li></ul>]]></content:encoded>
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