Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

21. September 2009

Schlagwörter:



Medienlandschaften

Film-, TV-, Buch- und Musik-Landkarten.

Würde man Filme auf einer Landkarte platzieren, welcher wäre in wessen Nähe? »Für eine Handvoll Dollar« und »Für ein paar Dollar mehr« lägen natürlich nah beieinander, »Die Braut, die sich nicht traut« und »Wedding Planner« wären vermutlich Nachbarn. Aber der Neuaufguss von »Shaft« neben der Dr.-Seuss-Verfilmung »The Cat in the Hat«?

Ausschnitt aus Yifan Hus Movie Map

Die Movie Map von Yifan Hu ist ein Nebenprodukt des Netflix Prize, mit dem der DVD-Onlineverleiher seinen Empfehlungsmechanismus verbessern will. Die Karte basiert auf genau solchen Empfehlungen, die Netflix-Nutzer bekommen.

Nicht nur Filme, sondern auch amerikanisches Fernsehen, Musik (via last.fm) und Bücher (amazon.com-Empfehlungen) haben Emden Gansner, Yifan Hu, Stephen Kobourov und Chris Volinsky in Karten verwandelt. Mehr zum Hintergrund und weitere Karten auf Yifan Hus Webseite bei AT&T Labs.

(Und das war wirklich noch nicht bei Boing Boing?)

Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:


Kommentar schreiben