So’n Mist!

Punktabzug für die Chrome-Übersetzer.

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Wer ist denn nur auf die Idee gekommen, dass Sad Tab (das abstürzende Fenster im neuen Google-Browser Chrome und ein enger Verwandter von Sad Mac) sich mit den Worten „So’n Mist!» meldet? Da braucht Twitters Fail Whale ja noch nicht um seinen Status zu fürchten. (Im Original sagt Sad Tab übrigens Aw, Snap!)

(Rechts im Bild ist übrigens der Incognito-Mann zu sehen, in seinem… weißen Trenchcoat?)

Eine halbe Stunde später: Alles läuft, und zwar schnell und schön. Aber die Omnibox, die neue kombinierte Such- und Addressleiste, will noch nicht recht. Wenn ich eine Twitter-Suche starten möchte, gebe ich twitter ein. Der Chrome-Vorschlag: Google nach twitter durchsuchen. Erst wenn ich search.twitter.com eingebe, bekomme ich die Twitter-Suche. Die Lösung: Auf die Leiste rechtsklicken, Suchmaschinen bearbeiten… auswählen und andere Suchkürzel festlegen, zum Beispiel tw.

Und schließlich zurück zu Firefox. Chrome ist schnell und enthält ein paar sehr gute Ideen. Da es Open-Source-Software ist, wird — hoffe ich jedenfalls — in absehbarer Zeit eine datenschutzgerechte Variante ohne „eindeutige Anwendungsnummer» und Nabelschnur zu Google entstehen. (Keine Sorge, das war es jetzt erst einmal mit Google-Chrome-Blogeinträgen, liebe Mac- und Linux-Nutzer.)