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Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

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30. Juli 2008

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Quittung

Strafe für Zuschauerbetrug bei BBC-Quizzen.

Nach der Millionenstrafe für ITV hat jetzt auch die BBC die Quittung für den britischen Anrufquiz-Skandal bekommen. Wenn Mitarbeiter der Produktionsfirma als Mitspieler oder Gewinner auftreten, Zuschauer sich an längst aufgezeichneten Sendungen beteiligen sollen oder fiktive Gewinnernamen verlesen werden, dann summiert sich das zu einer Geldbuße von 500.000 Pfund, also etwa 630.000 Euro, zahlbar an den Obersten Zahlmeister Ihrer Majestät. Der Kommunikations-Regulierer Ofcom hat bei der Strafhöhe berücksichtigt, dass niemand mit den Täuschungen in insgesamt acht Sendungen einen Gewinn erzielte und dass die Strafe aus Gebührenzahler-Geldern beglichen wird.

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