Flughafen A29

Autobahn-Notlandeplätze in der Wikipedia.

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Wie frustrierend muss das für einen KGB-Spion sein, der vor dreißig Jahren hohe Risiken für eine Liste und für Luftbilder westdeutscher Autobahn-Notlandeplätze eingegangen ist: Die Wikipedia hat sogar die Koordinaten parat.

Comments

  1. Michael sagt:

    Ich glaube nicht, dass der KGB dafür noch bodengebundenes Personal gebraucht hat; die Dinger sieht man doch auf jedem Satellitenfoto. :-)

  2. Malte sagt:

    Auch wenn es kein »bodengebundenes Personal« war, war der Aufwand ,der damals betrieben werden musst, sicher wesentlich größer als heute.

  3. Fabian Mohr sagt:

    mil-airfields.de hat einen herzigen Disclaimer:

    »Nur zur geschichtlichen Information, nicht zur Navigation oder zum Fliegen verwenden!«

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