Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

4. Februar 2008

Schlagwörter:

Auswege

Journalismus in der Kostenlos-Kultur.

»When copies are free, you need to sell things which can not be copied«, schreibt Kevin Kelly in seinem Blog. Seine acht möglichen Auswege lauten Unmittelbarkeit, Personalisierung, Interpretation, Authentizität, Verfügbarkeit, Verkörperung, Mäzenatentum, Auffindbarkeit. (Kevin Kelly hat übrigens vor kurzem Rezensionen der seiner Ansicht nach 200 besten Dokumentarfilme im Buch True Films veröffentlicht, als kostenlose PDF-Datei mit kontextabhängiger Werbung.)

Alfred Hermida hat versucht, diese acht Lösungsansätze auf den Journalismus anzuwenden: »The challenge for the news industry is adopting a new way of seeing the value of journalism.« Beides zusammen ist spannender Lesestoff.

Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:


1 Kommentar

Malte
12. Februar 2008, 11:51

Er hat »eine gute Rechtsabteilung« vergessen. Damit kann man zumindest gegen die offensichtlichen Kopien vorgehen.


1 Trackback

Kommentar schreiben