Wie drei Freunde mit einer Dokumentation zig Millionen Menschen via Internet erreichen, ist schon eine spannende Geschichte. Im Guardian-Artikel von Ed Pilkington geht es allerdings um Loose Change, die 9/11-Verschwörungsdoku – Gegenrecherchen dazu hier. Es gibt auch eine untertitelte Fassung, die auf zahlreiche Fehler hinweist, manchmal aber auch nur herumnörgelt. Die Loose-Change-Macher wollen ihren Film nun in die Kinos bringen.
Nachtrag: Eine Idee hätte ich ja noch. »Loose Stahlträger — die Wahrheit über Berlin Bröckelbahnhof». Die Zutaten: Ein wirres Motiv (misslungenes Attentat auf Bahn-Kritiker plus Rache für Gerkan-Klage?), divergierende Zeitangaben in den Medien (»was geschah in diesen elf Minuten wirklich?«), ein paar Hauptdarsteller (»was wusste Luftwaffen-Hauptmann der Reserve Hartmut Mehdorn?«) und ein paar unscharfe Vorher-Fotos (»ist dieser Schatten eine Sprengvorrichtung?«).