Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

Papierlinks

Verweise zwischen Zeitung und Website.

Da immer wieder über die Frage debattiert wird, ob Print-Inhalte eins zu eins oder doch lieber nur eins zu zwei ins Netz gestellt werden sollen: Auf der Titelseite der »Herald Tribune« stehen heute vier Absätze über das Internet Governance Forum (das seltsame Gremium, das als Kompromiss nach dem UN-Internetgipfel entstanden ist). Und am Ende des Artikels: iht.com/tech – complete article online. Der vollständige Artikel, für jeden kostenlos im Netz zugänglich, hat 15 weitere Absätze.

Da stellt sich unter anderem die Frage, ob die Leser der papierenen Ausgabe sich nicht ärgern, dafür Geld zu bezahlen. Möglicherweise dann nicht, wenn der Papier-Artikel für den Durchschnittsleser schon informativ genug ist und der Online-Artikel sich an den besonders interessierten Leser wendet?

Artikel zu eventuell ähnlichen Themen:


2 Kommentare

Hugo E. Martin
31. Oktober 2006, 10:10

Warum nicht auch:
Weil der Leser den Beitrag sonst nicht entdeckt (und wahrscheinlich auch nicht gesucht) hätte und jetzt könnte (wenn er denn wollte)?


WAZsolls
1. November 2006, 21:46

Vielleicht hat sich die Westeins-Chefredakteurin Katharina Borchert (aka Lyssa) sich das so oder ähnlich gedacht, als sie davon sprach, die WAZ-Print-Artikel nicht 1 zu 1 ins Netz zu stellen.


1 Trackback

Kommentar schreiben