Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

22. November 2005

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Kaiserträume

Luc Faubert über WSIS.

Vor dem WSIS-Kompromiss schrieb ich zur Frage, ob IT-Zugang in Entwicklungsländern das Gipfelthema sei: »Meiner Ansicht nach hat die ITU den Gipfel vor allem deswegen angestoßen, um die eigene Rolle bei der Internet Governance zu stärken. « Dass ich nicht der einzige bin, der das glaubt, zeigen die sehr harsche Worte von Luc Faubert, der für die Internet Society den Gipfel verfolgt hat:

Contrary to the official story found in many texts about WSIS, the drive behind WSIS was not the will to bridge the digital divide. WSIS was initiated through the influence of Yoshio Utsumi, the Secretary General of the ITU, in order to wrestle control of the Internet from the existing organizations that manage it.

Kompletter Text: The foolish dream of an emperor.

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