Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

28. Dezember 2004

Schlagwörter:

Mobilfunk bei Katastrophen

Positionsbestimmung, SMS-Alarmschreiben, kostenlose Anrufe.

Die Mobilfunknetzbetreiber Sri Lankas haben gemeinsam begonnen, Signale der internationalen Roaming-Kunden zu verfolgen, um die aktuelle Position zu bestimmen. Rund 10.300 Kunden erhielten eine SMS, 2.300 antworteten. Heute Nacht erhalten alle schwedischen Vertragshandys in Thailand eine SMS mit der Bitte der Regierung, sich bei Angehörigen, Botschaften oder Außenministerium zu melden. Im gesamten Katastrophengebiet können skandinavische Mobilfunkkunden (Telia und Tele2 in Schweden, Telenor in Norwegen) seit heute Nachmittag 48 Stunden kostenlos nach Hause telefonieren. Im Grunde keine schlechten Ideen — wenn die Mobilfunknetze halten.