Neu in der Linksammlung:

Stadtkarten im 80er-Jahre-Computerspiel-Look.
Dank Open Street Map.

DasErste.de: 30 Jahre Videotext
Schönes Special mit Videos und Bildern.

"Live blogging is the first draft of journalism"
Guardian-Wahlblogger Andrew Sparrow zieht Bilanz

Fabian Mohr: Video vs. Audio-Slideshow
Gute Gründe dafür, auf Video zu setzen.

Wenn Protest nichts kostet
"A mob fighting a good cause is still a mob."

A people's history of the internet
Schöne Zeitsenke beim Guardian.

Poststreik-Mapping mit Leserhilfe
Der Guardian schaut, wie schnell Royal Mail arbeitet.

Ohne Relevanzkriterien keine Wikipedia
Gute Gründe gegen Einträge zu jedem.

Auswege für den US-Lokaljournalismus
Studie sieht Staat in der Pflicht.

The Song Decoders at Pandora
Rob Walker über den Musik-Entdeckungsdienst.

Testbild

11. Oktober 2004

Schlagwörter:

Joi Ito und ICANN

Das Nominierungskomitee stellt seine Kandidaten vor.

Joi Ito, in der Bloggerwelt bekannt für sein Engagement bei Technorati (und für Moblogging und Stealth Disco), will sich in die ICANN-Welt begeben: Er ist einer von drei Kandidaten des Nominierungskomitees für das ICANN-Direktorium. In seinem Blog erläutert unter dem Titel Why ICANN?, was ihn dazu getrieben hat. Der erste Kommentar von Michael Froomkin (ICANNwatch/Discourse.net): »Good luck. You’ll need it.«

All die Gründe, die Joi Ito aufführt, sind nicht völlig verkehrt, oder zumindest hätte ich sie für mein früheres Engagement auf dem Gebiet angeführt. Im Kern lässt sich die Verteidigung aber eindampfen auf traurige zwei Worte: kleineres Übel.